Verantwortung übernehmen

Wir finden verantwortungsvolles Bauen braucht eine nachhaltige Bauweise. Wir sind angetreten, gezielt nachhaltige Bauvorhaben mit einem hohen Anspruch an die Qualität zu realisieren.

Wir denken wirtschaftlich und wissen, dass nachhaltiges Bauen mit einer wettbewerbsfähigen Kostenstruktur einhergehen muß. Dieser Anspruch führt uns direkt zum Werkstoff Holz.

Bauen mit Holz ist effizient und nachhaltig. Deshalb wollen wir beides mit unserem Ansatz vereint sehen. Enorm kurze Bauzeit macht es möglich Projekte und Projektentwicklungen zügig zu realisieren und konkurrenzlos niedrige Energiekosten in der Folge zeichnen unseren Ansatz aus. So tragen wir dazu bei, den Wunsch nach Nachhaltigkeit in die Realität umzusetzen.

Warum unsere Leidenschaft für Holz?

Ohne auf die Qualitäten von Holz im Detail einzugehen, dürfen wir behaupten: Kein anderer Baustoff hat einen so starken positiven Effekt auf unser Wohlbefinden wie Holz. Schon die Berührung mit Holz wird wesentlich positiver empfunden als bei anderen Baumaterialien – deshalb, betreten Sie heute ein von LiWooD erstelltes Gebäude, dann werden diese Vorteile offensichtlich. Nachhaltiges Bauen lässt sich erst durch den Baustoff Holz in die Praxis umsetzen. Dieses Wissen setzt LiWooD konsequent und zeitgemäß um.

LiWooD auf der Architektur Biennale 2016 in Venedig

Die Architektur Biennale 2016 in Venedig trug den Titel „Reporting from the front“. Gerade für Deutschland hatte dieses Thema im Jahr 2016 eine besondere Bedeutung, mussten wir uns doch, wie so viele andere europäische Länder, vermehrt mit Themen wie Wohnungsnot und Migration auseinandersetzen. Durch das Bundesministerium Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit wurde das Deutsche Architekturmuseum (DAM) mit der Aufgabe betraut, den deutschen Pavillon zu gestalten.

Das Projekt „Making Heimat. Germany, Arrival Country“, welches drei verschiedene Themenbereiche umfasst, sollte die Hallen des 1938 erbauten Deutschen Pavillons füllen. Dieser gab durch vier neue Durchbrüche in den Außenwänden unter anderem den Blick auf die Lagune frei und öffnete sich somit als Zeichen der Gastfreundlichkeit seinen Besuchern. Ein absolutes Novum in der langen und bewegten Geschichte dieses Bauwerks. In einem „Call of Projects“ verschaffte sich das DAM vorerst einen Überblick über die aktuelle Situation der Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland, um diese in einer Datenbank zusammenzufassen. Dies war der Punkt, an dem LiWooD und das Deutsche Architekturmuseum zueinander fanden. Aus einer Vielzahl von gesammelten Projekten wurde unser Münchner Flüchtlingswohnheim in Lochhausen ausgewählt um „Making Heimat. Germany, Arrival Country“ zusammen mit zehn weiteren Projekten, beispielhaft für Soziales Wohnen, im deutschen Pavillon zu vertreten. Dies nahmen wir zum Anlass, die berühmte Architekturausstellung zu besuchen.

Fotos: Jürgen Braun

Broschüren

Entdecken Sie unsere abgeschlossenen Projekte

Soziales Wohnen München

Studentisches Wohnen Trier

Studentisches Wohnen Heidelberg

Soziales Wohnen Frankfurt

LiWooD - Der Film

Von der Zusammensetzung der einzelnen Module in unserer Feldfabrik, über das Verladen und den Transport bis hin zur Platzierung am Einsatzort und dem Innenausbau der Gebäude erhalten sie einen Einblick in den Bauprozess unserer Wohnheime für Asylsuchende in München.

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